🔍 DNS-Check: github.com
E-Mail-Zustellbarkeit, SPF- und DMARC-Einträge für github.com.
Format: domain.tld (ohne https:// oder Pfad), z.B. google.com
Warum ist ein DNS- und Mail-Zustellbarkeits-Check wichtig für github.com?
Die korrekte Konfiguration deiner DNS-Einträge (Domain Name System) ist essenziell für die Sicherheit und Zuverlässigkeit deiner Online-Präsenz. Insbesondere beim E-Mail-Versand führen fehlende oder fehlerhafte Einträge oft dazu, dass wichtige Nachrichten im Spam-Ordner des Empfängers landen oder komplett blockiert werden.
MX Records (Mail Exchanger)
MX-Records bestimmen, welche Mailserver für den Empfang von E-Mails unter der Domain github.com zuständig sind. Sind diese falsch gesetzt, können keine E-Mails empfangen werden.
SPF (Sender Policy Framework)
Ein SPF-Eintrag ist ein TXT-Record in den DNS-Einstellungen von github.com. Er definiert, welche IP-Adressen und Server im Namen deiner Domain E-Mails versenden dürfen, um Missbrauch und Phishing zu verhindern.
DMARC
DMARC baut auf SPF und DKIM auf. Es teilt dem empfangenden Server mit, wie er mit E-Mails umgehen soll, die die Authentifizierung nicht bestehen (z.B. ablehnen oder in Quarantäne verschieben) und liefert Berichte über die Nutzung deiner Domain.
Guide & Best Practices
DNS Check – DNS-Records online prüfen
Prüfe DNS-Records, erkenne typische Konfigurationsfehler und erhalte eine verständliche Grundlage für DNS-, Mail- und Domain-Diagnosen.
Was ist ein DNS Check?
Ein DNS Check fragt die öffentlichen DNS-Einträge einer Domain ab und zeigt, wie Resolver deine Website, Mailserver und Sicherheitsrichtlinien finden. Das ist die Basis, um Ausfälle, falsche Weiterleitungen oder E-Mail-Probleme schnell einzugrenzen.
Welche Record-Typen werden geprüft?
Balou Tools fokussiert auf wichtige Record-Typen wie A, AAAA, CNAME, MX, TXT, NS, SOA und CAA. Zusätzlich helfen SPF-, DMARC- und DNSSEC-Signale dabei, Sicherheits- und Zustellbarkeitsprobleme sichtbar zu machen.
DNS Health Score verstehen
Der DNS Health Score bewertet technische Signale wie erreichbare Nameserver, konsistente Mail-Records, valide TXT-Einträge und sicherheitsrelevante Hinweise. Je höher der Score, desto geringer ist das Risiko für Ausfälle oder Fehlzustellungen.
Häufige DNS-Fehler beheben
Typische Fehler sind fehlende MX-Records, widersprüchliche SPF-Einträge, alte CNAME-Ziele, falsche TTLs oder nicht aktiviertes DNSSEC. Prüfe Änderungen immer beim autoritativen Nameserver und beachte Propagationszeiten.
Häufige Fragen
Welche DNS-Records gibt es?
Zu den häufigsten DNS-Records gehören A und AAAA für IP-Adressen, CNAME für Aliase, MX für Mailserver, TXT für Verifizierungen und SPF/DMARC, NS für Nameserver, SOA für Zonendaten sowie CAA für Zertifizierungsstellen.
Was ist DNSSEC?
DNSSEC signiert DNS-Antworten kryptografisch. Resolver können dadurch erkennen, ob eine Antwort unverändert und authentisch ist. Das reduziert Risiken wie DNS-Spoofing, muss aber korrekt in der Zone und beim Registrar eingerichtet werden.
Warum ist mein MX-Record falsch?
Häufige Ursachen sind Tippfehler im Hostnamen, fehlende Prioritäten, nicht auflösbare Mailserver oder alte Provider-Einträge. Der MX-Record sollte auf gültige Hostnamen zeigen, nicht direkt auf IP-Adressen.
Wie lange dauert DNS-Propagation?
Die sichtbare Aktualisierung hängt vor allem von TTL-Werten und Resolver-Caches ab. Viele Änderungen sind nach Minuten sichtbar, können aber je nach vorheriger TTL und Cache bis zu 24–48 Stunden nachwirken.